Liebe Freunde und Unterstützer,

Der Entscheid steht kurz bevor und wir wollten uns bei euch allen, die ihr im Kleinen und Großen mitgeholfen habt, dass wir überhaupt so weit gekommen sind, ganz ganz herzlich bedanken.

Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen und wir haben in den letzten Monaten viel Kraft aus eurem Zuspruch und aufmunternden Worten ziehen können. Jedes Stückchen Hilfe war für unsere kleine Bürgerinitiative eine großartige Unterstützung und hat mit dazu beigetragen, dass wir etwas bewegen konnten. Das werden wir niemals vergessen.

 

Vielen, vielen, vielen Dank!

Eure BI

Bürgerentscheid zur Rettung der ERBA-Siedlung am 07.05.2017

Sag JA  zu Erlangen
Sag JA  beim Bürgerentscheid

Lebensqualität für alle

Die Erbasiedlung ist ein Stück Erlangen
Der Anger steht nicht allein, sondern ist ein Beispiel für die „alternativlose“
Nachverdichtungspolitik der Stadt.

Für eine sensible Nachverdichtung, denn Wohnraum muss auch Lebensraum sein
Lebenswerter Wohnraum wird in Erlangen immer weniger - speziell für Familien. Hier wird nur ein anonymer Großbau ohne Sozialleben geschaffen.

Echte Natur statt „grüne“ Flächen
Mit dem Neubau sollen lebendige, familienfreundliche Gärten durch monotone
Grünflächen und Blumentöpfe auf dem Dach ersetzt werden. 

Die Häuser sind alt, aber trotzdem wertvoll
Die Sanierung ist möglich und finanzierbar und eine Investition in die Zukunft
Erlangens. 

Häuser erhalten und Wohnungen schaffen
Ausbau von Dachgeschossen und Erweiterungen der Gebäude würde ebenfalls neue Wohnungen bringen. Dazu müssen nicht das gewachsene Viertel und die kostbaren Gärten geopfert werden.

Sanierung macht Sinn

Schlechte Bausubstanz?
Bis heute gibt es kein unabhängiges Fach-Gutachten, das eine so schlechte
Bausubstanz bescheinigt, dass eine Sanierung nicht möglich wäre. Die Bürgerinitiative hat dies von Anfang an gefordert. 

Barrierefreiheit nicht möglich?
Die Beispiele aus den bereits sanierten Häusern der Erbasiedlung in der
Rheinstraße und Am Erlanger Weg beweisen das Gegenteil, dass eine barrierefreie und sogar rollstuhlgerechte Modernisierung möglich ist.

Was kostet das?
Die Gewobau nennt einen völlig überhöhten Mietpreis nach Sanierung. In diese Kosten werden überzogene Anforderungen an die Modernisierung eingerechnet z.B. teure Aufzüge für zweigeschossige Häuser. So werden die Mieten künstlich hochgerechnet. Eine Sanierung ist wesentlich günstiger durchzuführen.

90 Wohnungen?
Für wen soll hier gebaut werden? Die wirkliche Anzahl der geplanten Wohnungen steht noch gar nicht fest. Jedoch werden bei dem Ziel möglichst viele Wohneinheiten zu schaffen Familien zwangsläufig vernachlässigt, weil dann hier nur kleine
Wohnungen verwirklicht werden. Dazu passt ja auch das Konzept der Dachgärten, die für Kinder nicht nutzbar sind.

Kein Zugewinn an Wohnraum?
Mit Ausbau der Dachgeschosse und Erweiterungen der bestehenden Gebäude können bei einer Sanierung bis zu 70 Wohnungen geschaffen werden. Nur bei einer Sanierung bleiben die Gärten als Lebensraum auch für Familien bestehen.


- *** Unterstützen Sie unsere Sache mit einer Spende: Treuhandkonto BI Erbasiedlung - IBAN: DE91 6609 0800 1003 5113 24. Vielen Dank! *** -

- *** Auch das Denkmalnetz Bayern unterstützt unser Anliegen *** -

Wie möchten Sie leben?


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Individuelles Wohngefühl?
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Platz für Kinder und Familien?
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Lebenswerter Wohnraum mit Nutzgarten?
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Ökologisches Bewusstsein?
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Lebensqualität- auch für sozial Schwächere?
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Bewahrung von Stadtgeschichte?
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Erhalt einer einzigartigen Siedlung?
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Nachhaltigkeit in der Stadtentwicklung?
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